Choreographie versus Orchestrierung (Angewandte Modularität, Teil 7)

Im vorletzten Blog hatte ich drei Modularitätsformen (mit jeweils einer Implementierung der HOO-Fachdomäne) vorgestellt, die es nicht erlauben wechselseitige und zyklische Abhängigkeiten zu verwenden (Verteilter Monolith, OSGi und Java9Modules). Diese Modularitätsformen führen bei wachsender Komplexität der Anwendung immer mehr in ein Dependency-Wirrwarr, das immer schwerer zu durchschauen wird und es immer schwieriger und aufwändiger macht, neu entstehende Abhängigkeitsprobleme zwischen den Komponenten aufzulösen. Diese Situation wird häufig Dependency-Hölle genannt. Im letzten Blog hatte ich zwei Modularitätsformen vorgestellt (ebenfalls mit jeweils einer Implementierung der HOO-Fachdomäne), bei denen keine Dependency-Hölle entstehen kann, weil wechselseitige und zyklische Abhängigkeiten problemlos möglich sind (Microservices und das fachlich offene Dependency Management).

WeiterlesenWeiterlesen

Modularität in Java ohne Frameworks (Angewandte Modularität, Teil 6)

Im vorigen Blog zur Serie „Angewandte Modularität“ hatte ich drei HOO-Implementierungen vorgestellt, nämlich die des verteilten Monolithen, die OSGi-Implementierung und die Java9Modules-Version. In diesem Blog möchte ich zwei weitere Implementierungen vorstellen, die auch wieder die HOO-Fachdomäne nutzen. Zunächst widme ich mich der Microservices-Architektur.

WeiterlesenWeiterlesen